Die Funktionsweise des Neurophone Das Neurophone wandelt Klänge wie Sprache oder Musik
in ein Ultraschall-Signal um, das mittels auf der Haut aufgelegten Elektroden direkt zum Gehirn weitergeleitet wird. Dabei werden energetische Blockaden umgangen. Patrick Flanagan entdeckte einen alternativen Weg der
Klangübertragung. 1991 konnte Martin Lenhardt an der Universität von Virginia nachweisen, daß Menschen in der Lage sind, über die Haut weitergeleitete Ultraschallklänge über das Sacculum wahrzunehmen. Das Sacculum, eine
erdnussgroße Drüse im Gleichgewichtsbereich des Innenohrs, hat Nervenverbindungen, die sowohl zum Hörzentrum als auch zum Bereich des Langzeitgedächtnisses und Unterbewußtseins im Gehirn führen. Die vom Neurophone umgewandelten
Klänge werden im Gehirn decodiert. Das Hörerlebnis unterscheidet sich vom ‘normalen’ Hören; Patrick Flanagan spricht von einem ‘holographischen’ Klangerlebnis. Die vom Neurophone NF1
geprägten Frequenzen sind universell zellförderlicher Natur, stimulieren das neuronale Netz und fördern dessen Erweiterung und Sensibilität. |